„Ich fühle mich in Sandhofen richtig wohl. Besonders gut
gefällt mir das moderne, liebevoll eingerichtete Ambiente.“

Traumberuf gefunden: Christina Oelze (21) erzählt über
ihre Ausbildung zur Altenpflegerin.

Wie gestaltet sich eigentlich der Arbeitsalltag als Altenpflegerin?
Morgens richten wir das Frühstück, unterstützen die Bewohnerinnen und  Bewohner bei der Grundpflege und  mobilisieren sie. Unser Ziel ist es, jeden zu motivieren, im gemeinsamen Esszimmer zu frühstücken. Wenn das – zum Beispiel krankheitsbedingt nicht möglich ist – sorgen wir natürlich für die Verpflegung im Zimmer. Um 10 Uhr gibt es jeden Tag eine Zeitungsrunde. Wir lesen Artikel vor und lösen gemeinsam Rätsel. Anschließend werden die Pflegewägen gesäubert und Utensilien bereitgestellt. Dann wird das Mittagessen vorbereitet. Nachdem die  Bewohnerinnen und Bewohner versorgt sind, lagern* wir die pflegebedürftigen Menschen, damit sie ihren Mittagsschlaf halten können. Nun haben wir Zeit, unsere Notizen zu machen. Wir dokumentieren die Medikamentengaben, das Essverhalten und sonstige Vorkommnisse. Das ist wichtig, um beispielsweise den Gesundheitszustand im Auge zu behalten. Die Dokumentation bildet auch die Grundlage für Arztgespräche.

Wie sieht es mit der Vergütung aus?
Schon im ersten Ausbildungsjahr beträgt die Vergütung 1000 Euro. Das ist mehr als in anderen Ausbildungen. Außerdem werden viele Zusatzleistungen gewährt. Wenn ich beispielsweise am Wochenende oder im Nachtdienst mal einspringe, wird das mit Punkten belohnt, die ich mir dann auszahlen lassen kann.

Gibt es genügend Freizeit oder muss man in der Altenpflege ständig einspringen?
Wir haben eigentlich verlässliche  Dienstpläne. So kann jeder seine Freizeit gut planen. Ich springe schon ab und zu mal ein und freue mich über die Zusatzleistungen. Aber es kommt eher selten vor, dass wir um Vertretung gebeten werden.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?
Ich möchte gerne mindestens 2-3 Jahre bei avendi arbeiten und mich dann weiterbilden. Im avendi-Verbund bieten sich einige Möglichkeiten, beispielsweise als Pflegedienstleitung, Wohnbereichsleitung oder als Leitung im sozialen Dienst. Das Tolle ist auch, dass schon jetzt regelmäßige Fortbildungen stattfinden. Beinahe jede Woche werden Computerfortbildungen, Erste-Hilfe-Schulungen oder Veranstaltungen zum Wundmanagement angeboten.

Was hat dir bislang am meisten gefallen?
Es macht einfach Spaß, die Fortschritte der Menschen mitzugestalten und zu wissen, dass man etwas Sinnvolles tut. Teilweise  können wir den Bewohnerinnen und  Bewohnern zu mehr Selbstständigkeit verhelfen. Und ich erhalte enorm viel Wertschätzung für meine Arbeit, beispielsweise, wenn die Seniorinnen und Senioren  Bewegungsabläufe wieder selbst durchführen können oder wenn ich den Bewohnerinnern die Nägel lackiere und mir am Wochenende mehr Zeit für sie nehmen kann.

 

*Begriff aus der Pflege

Arbeitgeber

Qualität, Professionalität und Serviceorientierung sind die Merkmale, an denen sich Pflege-Dienstleister messen. Dies ist ohne hoch engagiertes und qualifiziertes Personal nicht zu leisten. Wir von avendi betrachten unsere Mitarbeiter als sehr wertvollen Teil unseres Unternehmens und arbeiten mit den maximal möglichen Personalanhaltszahlen.

Wir bemühen uns um ein offenes und Kritik ermöglichendes Betriebsklima. Neue Ideen sind dabei ausdrücklich erwünscht. Kommunikation wird deshalb bei avendi groß geschrieben. Wir möchten unsere Mitarbeiter gerne langfristig binden und legen großen Wert auf Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie attraktive Karrierechancen.

Information

  • Mittlere Reife
  • Zusammenarbeit mit Menschen, Durchsetzungskraft, Einfühlungsvermögen
  • 1. Ausbildungsjahr: 1000, – Euro
    2. Ausbildungsjahr: 1050, – Euro
    3. Ausbildungsjahr: 1150, – Euro
  • 40 Stunden/Woche,  Schichtdienst
  • 26 Tage

Kontakt

avendi Senioren Service GmbH
Sandra Freitag
Wilhelm-Wundt-Straße 19
68199 Mannheim
E-Mail: sandra.freitag@dus.de

www.avendi-senioren.de

Bewerbungszeitraum: ganzjährig

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