Deine Bewerbung ist der erste Schritt in Deine Zukunft. Wir geben Dir wichtige Tipps auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch.

Sie muss klasse aussehen, mit inneren Werten glänzen und auf den ersten Blick einen richtig guten Eindruck hinterlassen: Keine Frage, die Anforderungen an Deine Bewerbung haben es in sich. Ist ja auch nicht verwunderlich – schließlich wirbst Du mit Deiner Bewerbung für Dich.

Wie’s funktioniert, was Du beachten solltest und wo Fallen lauern – das möchten wir Dir auf den folgenden Seiten erklären. Denn eins ist klar: Ohne einen guten Plan und die nötige Genauigkeit wird’s schwer.

Als erstes musst Du Dich mit dem Unternehmen, in dem Du zukünftig ausgebildet werden möchtest, auseinandersetzen. Will heißen: Du musst recherchieren. Prüfe, ob Du die Anforderungen, die im Ausbildungsplatz- Profil genannt sind, auch erfüllen kannst. Weiter musst Du grundlegende Informationen zum Unternehmen sammeln. Wo liegt der Hauptsitz, gibt es weitere Standorte, seit wann besteht es? Was wird produziert, beziehungsweise, welche Dienstleistungen werden angeboten?

Abgehakt? Prima, jetzt geht es ans Zusammenstellen der Mappe: Was da rein- und auf was es ankommt, verraten die Experten der Bundesagentur für Arbeit.

Sie haben Tipps zusammengestellt.

Worauf Du achten solltest:

Individuelles Anschreiben:

Dein Anschreiben sollte „einmalig“ sein – kopierte Textbausteine aus anderen Bewerbungen sind ein K.o.-Kriterium!

Lückenloser Lebenslauf:

Gerade weil Dein Lebenslauf als Schulabgänger noch nicht so viele Stationen aufweist, darf er keine zeitlichen Lücken haben.

Korrekte und vollständige Angaben:

Dazu gehören zum Beispiel Deine Kontaktdaten mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Name des Ansprechpartners im Unternehmen und die richtige Ausbildungsbezeichnung.

Alle geforderten Anlagen:

Schul- und andere Zeugnisse, Praktikumsbescheinigungen, Nachweise eines Ehrenamts.

Sorgfalt:

Deine Bewerbung sollte keine Rechtschreibfehler enthalten. Achte auch auf Layout und saubere Scans.