Obwohl immer mehr Firmen eine Online-Bewerbung fordern kann eine Print-Bewerbung durchaus von Vorteil sein.

Wichtig sind hierbei eine klare Struktur und ein gutes Erscheinungsbild. Aber wie geht das eigentlich? Das Internet wird von Tag zu Tag für die Gesellschaft wichtiger. Daher fordern auch immer mehr Firmen eine Online-Bewerbung.

Print-Bewerbung

• äußeres Erscheinungsbild: Wer zerknittertes oder beflecktes Papier verwendet, braucht seine Bewerbung erst gar nicht loszuschicken.

• Ordentliche Gliederung: Sehr hilfreich ist hierbei eine Bewerbungsmappe. Ordne Dein Anschreiben, Deinen Lebenslauf und gegebenenfalls Zeugnisse und Praktika-Nachweise strukturiert in die Klarsichtfolien der Bewerbungsmappe ein.

• Bewerbungsfoto: kein Muss, aber ganz nett, kann auf das Deckblatt der Mappe geklebt werden und verleiht ihr einen persönlichen
Schliff und Wiedererkennungswert.

• Individualität: auch kreative Bewerbungen sind gerne gesehen und sorgen dafür, dass du herausstichst, wenn alles „auf einem Haufen“ liegt; sollte jedoch dem Ausbildungsberuf angemessen sein.

• Denke daran: in der Bewerbungsmappe spiegeln sich Charaktereigenschaften wie „ordentlich“ und „strukturiert“ wieder.

Online-Bewerbung

• Gliederung: Beginne deine Online-Bewerbung mit einem prägnant formulierten Anschreiben. Lebenslauf, Zeugnisse, Praktika-Nachweise und gegebenenfalls Informations-Grafiken kommen in den Anhang.

• Ordentlichkeit: Struktur und Ordnung sind gerade im Internet sehr wichtig. Schnell geraten Anhänge durcheinander und wirken so
unordentlich und können missverstanden werden. Versuche daher Deine Anhänge auf ein bis zwei zu minimieren und benenne sie
sinnvoll.

• Dateigröße: Dein Anhang sollte nicht mehr als zwei Megabyte (MB) besitzen.

• Lesebestätigung: fordere keine Lesebestätigung an. Eine solche kann fordernd und ungeduldig wirken und den Arbeitgeber unter Druck setzen. Gedulde Dich lieber eine Woche und frage höflich nach, ob die Bewerbung denn angekommen sei.