Verantwortung statt Profitgier: Soziales Management für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Muss man sich als Manager zwischen seinem Gewissen und dem Erfolg des Unternehmens entscheiden? Negativschlagzeilen über zu kurz gedachtes Management haben in den letzten Jahren dem Berufsstand massiv geschadet. Dass Management auch anders geht, zeigt die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim: Sie bildet ihre Studierenden zu verantwortungsbewussten Managern aus, die statt schnellem Profit nachhaltige Erfolge anstreben. Damit man schon währen dem Studium erfährt, wie man nachhaltiges Management später im Beruf umsetzt, sind die Studiengänge praxisorientiert aufgebaut. Durch diesen hohen Praxisbezug sind die Studiengänge ideal auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes ausgerichtet, was einen erfolgreichen Start in die Karriere ermöglicht.

In 5 Bachelor- und zwei Master-Studiengängen lernen die Studierenden, worauf es im Management ankommt und wie man es in der Praxis zielgerichtet einsetzt. Ausschließliches BWL-Wissen ist heute nicht mehr zeitgemäß, deshalb haben die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung Einzug in das Curriculum gehalten. Besonders in den betriebswirtschaftlichen Studiengängen, Beratung und Vertriebsmanagement, Management und Unternehmensführung, Management in International Business und dem Master Business Management, der auf Deutsch und Englisch angeboten wird, werden angehende Führungskräfte auch in Sachen Sozialkompetenz geschult.

Doch nicht nur in der Wirtschaft wird die Verzahnung von Management und Sozialem benötigt, auch im sozialen Bereich braucht es Management-Talente, die soziale Einrichtungen solide managen. Deshalb bietet die Management-Hochschule für alle, die sich für den Dienst am Menschen interessieren, die passenden Studiengänge. In Psychologie und Management sowie Soziale Arbeit – Integrationsmanagement kann man sich neben dem sozialen und psychologischen Wissen gleichzeitig ein solides Management-Know-how aufbauen. „Die Kombination der beiden Bereiche ist keinesfalls ein Gegensatz, sondern eine gelungene Verbindung, von der unsere Studierende aus beiden Fachbereichen profitieren,“ so Prof. Michael Nagy, Präsident der Hochschule. „Management muss die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Gesellschaft im Auge behalten, genauso wie soziale Einrichtungen auf ein stabiles unternehmerisches Fundament gestellt werden müssen, um langfristig Hilfe leisten zu können.“ Treibende Kraft hinter dem sozialen Engagement der Hochschule ist ihr Hauptgesellschafter, der Internationalen Bund (IB), einer der größten sozialen Träger Deutschlands.

In Zukunft wird es auch für Studieninteressierte, die schon im Beruf sind, die Möglichkeit geben sich im Bereich Nachhaltigkeit weiterzubilden: Der berufsbegleitende MBA-Studiengang Sustainable Management nimmt im Oktober 2018 seinen Betrieb auf.