
Nach der Ausbildung als Friseur:in weißt du genau, wie du Haare nicht nur schneiden, färben und stylen, sondern auch typgerecht beraten und moderne Looks umsetzen kannst. Diese Fähigkeiten brauchst du, um Kund:innen individuell zu betreuen – egal ob für den Alltag, besondere Anlässe oder trendige Veränderungen. Dabei geht es nicht nur um Handwerk, sondern auch um Kommunikation, Menschenkenntnis und ein Gespür für Mode und Stil.
Während der Ausbildung als Friseur:in lernst du alle Techniken rund um Haarpflege, Colorationen, Dauerwellen und moderne Schnitttechniken. Gleichzeitig wirst du auch im Bereich Kosmetik, Hautpflege und Make-up geschult. Für diese Ausbildung solltest du kreativ, feinmotorisch geschickt und gerne im direkten Kontakt mit Menschen sein. Auch ein sicheres Auftreten, Hygiene und Teamarbeit spielen eine große Rolle.
Wenn du dein Talent für Handwerk, Styling und Beratung zum Beruf machen willst, ist die Ausbildung als Friseur:in genau das Richtige für dich. Besonders spannend: An der Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg erwartet dich eine praxisnahe Ausbildung mit allen notwendigen Einblicken!

Das Wichtigste auf einen Blick:
- Dauer: 3 Jahre
- Voraussetzung: Bildungsabschluss wird von Seiten der Berufsschule nicht verlangt, aber ein Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
- Bildungsabschluss: Die Ausbildung wird mit einem Berufsschulabschluss und einem Gesellenbrief abgeschlossen. Mit einem bestimmten Notendurchschnitt kann auch die Mittlere Reife erworben werden.
- Kosten: Es entstehen keine schulischen Kosten, jedoch müssen z.B. Scheren gekauft werden, wenn diese nicht vom Arbeitgeber gestellt werden.
- Start: Beginn des Schuljahres im September
- Weitere Infos: www.jgs-heidelberg.de

Berufsperspektiven – Vielseitige Karrierechancen warten auf dich!
Als Friseur:in arbeitest du in Friseursalons, Kosmetikstudios oder Wellnesshotels – oder du eröffnest später sogar deinen eigenen Salon. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung kannst du dich durch Farb- oder Schnittseminare weiter spezialisieren oder eine Weiterbildung zur Meister:in machen. Auch eine spätere Tätigkeit als Make-up-Artist, Maskenbildner:in oder Trainer:in für Fachfirmen ist möglich. Wenn du die Hochschulreife mitbringst oder nachholst, kannst du sogar ein Studium im Bereich Körperpflege oder Lehramt anschließen.